S. marmoreum ssp. marmoreum (assimile) cf. from Izvidnica, östl. Abhang 2
cf. bedeutet, dass die Bestimmung noch nicht sicher ist.
Sempervivum assimile Schott (1853) wird im "Eggli" zu S. marmoreum ssp. marmoreum gestellt.
Syn.: Sempervivum blandum var. assimile (Schott) Stojanov & Stefanoff (1924) ,
Sempervivum montanum var. assimile (Schott) Stojanov & Stefanoff (1924)
Angaben aus: Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 359
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
Beschreibungen und weitere Infos
Josef Ježek:
Name: Sempervivum marmoreum var. ?? – Izvidnica, O Abhang (2)
Lokalität: Östl. Abhänge des Berges Izvidnica im Gebirge Baba planina, vor allem in den Felsspalten. Einige Rosetten wachsen an den Rändern der Felsen.
Höhe: 1815m ü. NN
Gestein: Granit
Zu den Pflanzen: Die Rosettenblätter waren graublau gefärbt. Die Färbung der Rosettenblätter wird duch die Behaarung der Rosettenblätter verursacht. Alle Rosetten, die ich am Naturstandort beobachtet habe, waren dicht kurz behaart. Alle Rosetten am Naturstandort waren in guten Zustand. Viele Rosetten hatten die neuen Ausläufer gebildet. Ziemlich viele Rosetten haben während meines Besuches des Naturstandortes geblüht. Die Kronblätter waren rosa gefärbt, an den Rändern war die Farbe heller (es hat sich ein Streifen an den Rändern der Kronblättern gebildet), in der Mitte der Kronblätter gibt es einen dunklen Streifen. Die Anzahl der Kronblätter war am häufigsten 15. Einige Blüten hatten 14 Kronblätter, bei einigen Blüten habe ich auch 18 Kronblätter beobachtet.
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