S. tectorum var. tectorum (royanum)
Sempervivum royanum Correvon (1924) wird im "Eggli" zu S. tectorum var. tectorum gestellt.
Angaben aus: Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 364
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
In Correvon, H (1928). beschreibt der Autor die Pflanze als ähnlich wie S. x calcaratum (Bastard aus S. tectorum und S. wulfenii ) und schreibt auf S. 59, dass er sie 1914 über der Roya (Alpes maritimes) gefunden hat.
L. R. Praeger erwähnt dies auch in seinem Buch "An account of the sempervivum-group" (1932), S. 74, schreibt aber dazu, dass er die Pflanze eher einer S. tectorum zuordnen würde.
Heutzutage meistens als Kultivar S. tectorum 'Royanum' im Handel.
Beschreibungen und weitere Infos
Erwin Geiger führt die Pflanze als Kultivar. Sempervivum tectorum 'Royanum': Diese klassische Kulturform von S. tectorum wurde schon Anfang des 19. Jahrhunderts in den französischen Alpen gesammelt: Sehr große Rosetten von edler, seerosenblütiger Form. Die Spitzen der breiten Blätter zeigen ein kontrastreiches Dunkelbraun.
Horst Diehm im "Diehmor": Form von tectorum Linne 1753
Sempervivum royanum H. Correvon (1914) / und syn.: Sempervivum tectorum var. tectorum from Maritim-Alps, France / ist eine einfache Form der lokalen Vorkommen von S. tectorum und zeichnet sich nur durch seine größeren Rosetten aus.
IK: Sempervivum royanum Correvon, Les Joubarbes : 58 (1924)
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