S. dolomiticum
Facchinetti (Zeitschr. Ferdinandeums Tirol ser. 3, 5: 56, 1855).
Angaben aus Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 353
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
Info von Manuel Werner: Der Erstbeschreiber heißt nicht Facchinetti, sondern Facchini
Beschreibungen und weitere Infos
Erwin Geiger
Heimat: Italien (Südost Alpen, Südtirol) auf Dolomit- und Basaltfelsen, 1600 – 2500 m
Rosetten 1 – 5 cm Ø, dichte gebüschelt, fast kugelig und mehrheitlich geschlossen. Das Zentrum ist durch die gebogenen Haare an der Spitze der jungen Blätter weißlich. (Die Blütenfarbe, sowie das Vorhandensein von Haaren an den Spitzen der jungen Blätter weisen auf eine Verwandschaft mit S. arachnoideum hin.)
Informationen von Manuel Werner:
S. dolomiticum kommt nicht nur in Südtirol vor, sondern auch in den Provinzen Belluno und Trentin.
S. dolomiticum verändert sich in der Kultivation so sehr, dass es dort kaum eindeutig zu erkennen ist.
Es wurde auch ein Hybrid zwischen S. dolomiticum und S. wulfenii von Mariangela Costanzo nachgewiesen.
Ausführliche Beschreibung: http://hauswurz.jimdo.com/ausgew%C3%A4hlte-standorte/alpen/sempervivum-d...
