S. globiferum ssp. hirtum (tatrensis) from Ďumbier
Sempervivum tatrense Domin (1932) wird im Eggli (s. u.) zu S. globiferum ssp. hirtum gestellt.
Syn: Sempervivum hirtum ssp. tatrense (Domin) Dostal (s.a.), Sempervivum soboliferum var. tatrense (Domin) S. Pawlowska (1955),
Jovibarba hirta ssp. tatrensis (Domin) A. Löve & D. Löve (1961), Jovibarba hirta var. tatrensis (Domin) Soó (1972)
Alle Angaben aus: Eggli, Urs (Hrsg): Sukkulentenlexikon, Bd.4, 2003, S. 356
Die dortigen Autoren für Sempervivum sind: H. 't Hart, B. Bleij & B. Zonneveld
M. Werner fasst Sempervivum tatrense Domin (1932) und S. preissianum Domin (1932) zu Sempervivum globiferum L. subsp. preissianum (Domin) zusammen.
Aus: Avonia 28:4, 2010, erschienen 20.01.2011
Beschreibungen und weitere Infos
Der Ďumbier (deutsch selten auch Djumbier, ungarisch Gyömbér) ist mit 2043,4 Metern die höchste Erhebung in der Niederen Tatra. Unter dem Gipfel des Ďumbier befindet sich auf 1727,9 Metern die Milan-Rastislav-Štefánik-Schutzhütte (slowakisch: Chata Milana Rastislava Štefánika). Diese Schutzhütte wurde im Gedenken an die Gefechte zwischen slowakischen Partisanen und deutschen Truppenverbänden am Ende des Zweiten Weltkrieges errichtet. Der Ďumbier ist Teil des slowakischen Nationalparks Niedere Tatra. Er ist gleichzeitig namensgebend für den westlichen, Ďumbierske Tatry genannten Teil der Niederen Tatra. Quelle: Wikipedia (Übernommen aus dem Diehmor)
In André Smits Liste wird die Pflanze folgendermaßen geführt: 1815* HIRTA VAR TATRENSIS FR DUMBIER 2000M (SLOVAKIA)=MTS NIZKE TATRY--365
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